Weihnachten – warum ich dich so liebe

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.. Bitte? Wo ist die Adventszeit denn geblieben? Die letzten Wochen waren so stressig. Von dem vorweihnachtlichen Zauber gab es leider keine Spur. Meine selbstgemachten Weihnachtskarten erreichten gerade noch rechtzeitig meine Freunde und Familie (ich musste sogar noch Nachtschichten einlegen, umso glücklicher bin ich über das Ergebnis und dass ich es rechtzeitig geschafft habe). Es fühlt sich an, als würden wir mit Blick auf den Boden immer der Zeit hinterher rennen. Doch wir können uns noch so anstrengen, keine Sekunde anhalten, weder den Augenblick geniessen, noch nach links oder nach rechts schauen – wir holen die Zeit nie ein. Es ist unmöglich. Wie oft sind wir so in Eile und nehmen unsere Familie, Freunde und sogar Gott als selbstverständlich?

Für mich hat Weihnachten etwas magisches. Alle kommen zusammen, die Häuser sind geschmückt, alles glitzert. Man trifft Verwandte (für mich manchmal auch eher anstrengend) und doch ist da ein Zauber. Feine Guetzli, der weihnachtliche Duft und überall besinnliche Musik. Manchmal schneit es sogar. Einzigartig.

Gleichzeitig macht es mich traurig, dass das wahre Herz von Weihnachten immer mehr verschwindet. Das Christkind, der Samichlaus, der Weihnachtsmann kommt und bringt die Geschenke. Über die wahre Bedeutung von Weihnachten wird kaum noch gesprochen. Leise in der Ferne läutet die Kirchenglocke. Während ich hier sitze, tippe und über die Bedeutung von Weihnachten nachdenke und wie ich diese am Besten in Worte fasse, überkommt mich ein tiefer Frieden.

Ich bin so überwältigt von Gottes Gnade, Güte und seiner unendlichen Liebe. Wie fest werden wir geliebt. Ich bin so unbeschreiblich dankbar für das Kind in der Krippe. Happy Birthday Jesus.

Das Frauenheute-Team wünscht euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

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